evrental http://evrental.com Die Zukunft des Autos: Mobilität, Antriebskonzepte und Individualisierung Mon, 28 Nov 2011 09:06:23 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Was ist Carsharing? http://evrental.com/carsharing/was-ist-carsharing/ http://evrental.com/carsharing/was-ist-carsharing/#comments Sat, 26 Nov 2011 09:32:57 +0000 Ernst Vonderau http://evrental.com/?p=21 Carsharing bedeutet Auto zu fahren ohne eins zu besitzen. Carsharing ist kostengünstig, flexibel, bequem und umweltfreundlich. Mit neuen Online-Buchungssystemen werden auch Strecken auf dem Land sehr gut versorgt. Wir zeigen Ihnen die Vorteile des Carsharings im einzelnen:

Carsharing ist günstig

Im Schnitt wird ein Auto 23 Stunden am Tag nicht benutzt und blockiert in den Städten wertvolle Flächen. Da ist es naheliegend, dass mehrere Menschen das Auto doch gemeinsam nutzen könnten – im Rahmen einer Organisation. Wer mitmachen möchte schließt einen Vertrag mit dem örtlichen CarSharing-Anbieter.

Linktipp:
Hier finden Sie eine Liste mit regionalen Carsharing-Anbietern

Wer mitmachen möchte, hinterlegt eine Kaution, die man bei Kündigung des Vertrages wieder zurückbekommt. In der Regel wird ein Anmeldeentgelt und ein geringer monatlicher Fixbetrag erhoben. Dann zahlt man fürs Auto nur noch, wenn man auch wirklich fährt. Für die Autonutzung berechnet der CarSharing-Anbieter einen Zeit- und einen Kilometertarif. Dieser Tarif ist “all inclusive”, d.h. der Wertverlust des Fahrzeugs, notwendige Reparaturen, Versicherungen, Tanken – das alles inklusive. Alle Teilnehmer des Carsharings teilen sich diese fixen Kosten. Wer nur hin und wieder fährt, spart dabei richtig Geld.

Carsharing ist flexibel

Das Fahrzeugangebot beim Carsharing reicht vom Stadtflitzer bis zum Transporter. Man wählt einfach das Auto, das seinem Fahrtzweck am besten entspricht. Die Autos des CarSharing-Anbieters stehen zumeist wohnungsnah bereit. Es genügt ein Anruf bei der 24/7-erreichbaren Buchungszentrale oder die Buchung via Internet. Am jeweiligen Stellplatz kann man dann den Autoschlüssel aus einemTresor nehmen und losfahren. Nach erledigter Fahrt wird das Auto ganz ohne lästige und zeitaufwändige Parkplatzsuche dann am reservierten Stellplatz wieder abgestellt. Aktuell verfügen viele CarSharing-Anbieter bereits über elektronische Zugangssyteme sowie Fahrdatenerfassungssysteme in den Autos. Damit wird die CarSharing-Nutzung noch leichter. Einmal im Monat erhält man dann eine Rechnung, auf der man die Kosten jeder einzelnen Fahrt entnehmen kann. Und wer z.B. in anderen Orten fahren möchte, dem stehen in über 300 deutschen Städten und Gemeinden mehr als 5.000 Autos auf Abruf zur Verfügung.

Carsharing ist bequem

Sie müssen sich um fast gar nichts kümmern, der CarSharing-Anbieter übernimmt fast alles, was der Autobesitzer i.d.R. erledigen muss: Wartung und Pflege, Auto-Reinigung, Kfz-Versicherung und sogar der Parkplatz. Die Autos sind meistens vollkaskoversichert und werden fachmännisch betreut. Auch Tanken muss man i.d.R. nicht, ausser wenn der Tank am Ende der Fahrt weniger als ein Viertel voll ist. Bezahlt wird dann bargeldfrei mittels Tankkarte oder die Benzinkosten werden mit der nächsten Monatsrechnung rückerstattet.

Carsharing ist umweltfreundlich

Wussten Sie, dass ein CarSharing-Auto vier bis zehn Autos ersetzt?
Das bedeutet

  • weniger Autos auf unseren Straßen
  • weniger Schrott
  • weniger Energieeinsatz bei der Herstellung
  • bedachter Umgang mit Ressourcen
  • mehr Platz für Menschen

CarSharer nutzen Autos bewusster und fahren weniger. Die Folge sind weniger Lärm, weniger Schadstoffe und mehr frische Luft. Probieren Sie es doch einmal selbst aus!

Und zum Schluß noch ein interessantes Video über Carsharing:

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Elektroautos – welche aktuellen Konzepte gibt es und was ist für die Zukunft geplant http://evrental.com/elektroautos/elektroautos-welche-aktuellen-konzepte-gibt-es-und-was-ist-fuer-die-zukunft-geplant/ http://evrental.com/elektroautos/elektroautos-welche-aktuellen-konzepte-gibt-es-und-was-ist-fuer-die-zukunft-geplant/#comments Sat, 26 Nov 2011 09:32:33 +0000 Ernst Vonderau http://evrental.com/?p=18

Die Elektromobilität wird die private Mobilität in den nächsten Jahrzehnten bestimmen. Weltweit arbeiten nahezu alle Autohersteller an eigenen Elektrofahrzeugen und Hybridantrieben. Die Antriebskonzepte der rein elektrisch fahrenden Autos sind unterschiedlich und die Versorgung mit Strom bleibt die größte gemeinsame Problematik.

Die Hybridfahrzeuge setzen in der Regel auf die elektrische Unterstützung eines konventionellen Verbrennungsmotors. Sie gelten als Brückentechnologie zum reinen Elektroauto. Erste Hybridfahrzeuge sind in der Lage etwa 100 km nur mit Strom zu fahren. Eine folgerichtige Entwicklungsstufe ist aktuell der rein elektrische Antrieb von Fahrzeugen, die einen Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung ohne Verbindung zum Antriebsstrang an Bord haben. Die weiteren Entwicklungen werden zu immer kleineren Zusatzmotoren und besserer Batterietechnik führen.

In Großserie werden bereits einige Elektrokleinwagen und einige Exoten gebaut. Die Kleinwagen entstanden meist in Kooperation mehrerer Autoproduzenten und ähneln sich fast baugleich. So konnten die enormen Entwicklungskosten gemeinsam finanziert werden. Die Fahrzeuge besitzen völlig neu konstruierte Fahrgestelle und Leichtbaukarosserien. Batteriepakete liegen meist im Fahrzeugboden, um den Schwerpunkt niedrig zu halten. Andere Konzepte platzieren Batterien auf der Hinterachse. Die Akkumulatoren sind entweder Spezialanfertigungen oder werden aus bereits vorhandenen handelsüblichen Akkus zu großen Paketen zusammengeschaltet. Einzelne Elektroautos erreichen damit Fahrleistungen wie Sportwagen und ermöglichen etwa 300 km Reichweite.

Die Ersparnis von Elektrofahrzeugen gegenüber Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren wird maßgeblich bestimmt durch den Strompreis. Wer den Strom am günstigsten einkauf oder vielleicht sogar selber produziert ist hier deutlich im Vorteil!

Linktipp:
Wer Strom nicht selbst produzieren kann, aber auch günstige Anbieter wechseln möchte sollte sich mal Verixox.de ansehen, dort speziell den Bereich Strompreisvergleich

Die Elektroantriebe sind bei den Herstellern unterschiedlich konstruiert. Möglich sind Motoren direkt in Rädern sowie zum Antrieb einer oder beider Achsen. So werden relativ preiswert Allradantriebe realisiert. Eine Regelelektronik wählt für jedes anzutreibende Rad die richtige Kraft aus. Sie ist auch für Rückführung von Energie in die Batterie während des Bremsens oder Rollens des Elektroautos verantwortlich. In den Antriebssträngen sind Getriebe meist nicht erforderlich. Die Elektromotoren verfügen über große Drehzalbänder und können in ihrer Laufrichtung durch elektrische Umschaltung geändert werden. Das eingesparte Gewicht kommt größeren Batterien zu Gute. Sie sind der bisherige Schwachpunkt der Elektrofahrzeuge. Die chemische Industrie forscht in Kooperation mit den Autoherstellern an neuen Lösungen.

Zukünftig wird Wasserstoff in Verbindung mit Brennstoffzellen eine wachsende Rolle spielen. Die Produktion von Batterien erfordert teure Rohstoffe und macht Batterien unwirtschaftlich. Wasserstoff ist mit Strom und Wasser in beliebigen Mengen produzierbar. Er kann in Brennstoffzellen bei Bedarf wieder in Strom gewandelt werden und verursacht als Abfallprodukt nur Wasser. Der benötigte Wasserstoff kann mit überschüssigem Strom aus Windkraft und Biogas erzeugt werden. In Druckbehältern lässt er sich gut mitführen und betanken. So wird der heutige Verbrennungsmotor als Range Extender von Hybridfahrzeugen mit Elektroantrieb zukünftig durch Brennstoffzellen ersetzt werden. Damit werden große Reichweiten in reinem Elektrobetrieb problemlos möglich.

Linktipp:
Und hier noch ein interessanter Artikel aus der SüdwestPresse über die unterschiedlichen Antriebstechniken

Und wen das Thema Energiemanagement im Elektroauto interessiert, sollte sich folgendes Video mal näher anschauen:

 

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Wann gibt es Mietautos die mit Solarzellen betrieben werden? http://evrental.com/auto/wann-gibt-es-mietautos-die-mit-solarzellen-betrieben-werden/ http://evrental.com/auto/wann-gibt-es-mietautos-die-mit-solarzellen-betrieben-werden/#comments Tue, 23 Aug 2011 11:14:54 +0000 Ernst Vonderau http://evrental.com/?p=10 Mietautos mit Solarzellen dürften noch ein wenig auf sich warten lassen, obgleich es schon straßentaugliche Lösungen für reine Solarautos gibt. Sogar Rennen werden mit den umweltfreundlichen Flitzern gefahren, amerikanische und deutsche Studenten entwickeln inzwischen Fahrzeuge, mit denen eine Straßenzulassung angestrebt wird.

Prinzip des Solarautos

Hybride Lösungen für Solarfahrzeuge gibt es schon – nein, nicht der landläufig bekannte Hybrid aus Verbrennungs- und Elektro- (oder Solar-) Antrieb, sondern ein Hybrid aus Elektrobatterie, die am Stromnetz aufgeladen wird, und zusätzlichen Solarzellen auf dem Autodach. Ein Range Extender sorgt dafür, dass die Sonnenenergie die Batterien auflädt, wenn keine Leistung gebraucht wird. Beispielsweise der E-Mini der AVL List GmbH aus Graz ist so ein Auto, er schafft 268 Kilometer und wird 130 km/h schnell. Ein vibrationsarmer Wankelmotor ist allerdings ebenfalls an Bord. Solche Lösungen gibt es vielfach im Experimentierstadium, die Hersteller von Elektroautos tüfteln seit einigen Jahren an der zusätzlichen Nutzung der Sonnenenergie mittels Solarzellen. Diese werden wie beim AVL-Mini immer aufgeladen, wenn die Energie nicht direkt zum Fahren genutzt wird. Ein Taxi, das nur mit Solarzellen betrieben wurde, umrundete mit dem Fahrer Louis Palmer zwischen 2007 bis 2008 die Welt, 50.000 Kilometer wurden bewältigt. Die derzeitige Haupt-Rennveranstaltung heißt World Solar Challenge und wird im Zwei-Jahres-Rhythmus in Australien durchgeführt. Die Leistungen sind beeindruckend, die Durchschnittsgeschwindigkeit der 3.000-km-Strecke beträgt mehr als 100 km/h. Weltweit gibt es einige solcher Rennen. Den Geschwindigkeitsrekord aus dem Jahr 2006 hält das japanische Sky Ace TIGA mit 165 km/h, die nur mit Solarzellen geschafft wurden.

Aktuelle Entwicklungen

Gegenwärtig geht es weltweit darum, welche Autos, die rein mit Solarzellen betrieben werden, eine Straßenzulassung erhalten. Die interessantesten Entwicklungen kommen aus den Universitäten. Studententen der Purdue University (West Lafayette, US-Bundesstaat Indiana) haben im April 2011 einen Solarflitzer vorgestellt, der mit seinen Solarzellen mehr Strom erzeugt, als er verbrauchen kann. Das Vehikel namens Celeritas braucht ein Benzin-Äquivalent von 3,8 Litern auf 3.543 km, das wären 0,107 Liter auf 100 km, überschüssiger Sonnenstrom wird für die Klimaanlage genutzt. Unter anderem dieses Fahrzeug soll in den USA für die Straße zugelassen werden. Bochumer Studenten bauen schon das dritte Jahr in Serie am Bo Gran Turismo, inzwischen gibt es fünf unterschiedliche Modelle, mit denen die Studenten auch an Solarrennen teilnehmen. Betreut werden sie von Professor Friedbert Pautzke, einem überzeugten Anhänger alternativer Energien, der auch Hybridlösungen zwischen Verbrennungs- und Elektromotor nur für eine Übergangslösung hält, allerdings einschätzt, dass es für Solarautos in absehbarer Zeit keine Serienproduktion geben wird – auch wenn mit dem Bochumer Solarauto eine Straßenzulassung angestrebt wird. Der Mietwagen mit Solarzellen dürfte daher wohl noch eine Weile auf sich warten lassen.

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SL500 und A8 – Die Top-Ten der Hightech-Autos http://evrental.com/auto/sl500-und-a8-die-top-ten-der-hightech-autos/ http://evrental.com/auto/sl500-und-a8-die-top-ten-der-hightech-autos/#comments Mon, 01 Nov 2010 11:04:21 +0000 Ernst Vonderau http://evrental.com/?p=8 Wenn Audi ein klein bisschen Marketing für den A2 1.2 TDI gemacht hätte und den A2 anders positioniert hätten, würde der sich viel Würde ich mir trotzdem keine kaufen: – zu wenig Platz (meinen jetzigen Kombinationskraftwagen möchte ich nicht mehr missen) – ich fahre ca. 40-50 TKM/im Jahr; hauptsächlich beruflich. Der A2 1.2 TDI ist mir da definitiv zu laut (es geht nichts über einen angenehm leisen 6-Zylinder) und zu lahm… – ich hab’ sowohl schon in der A-Klasse als auch im A2 gesessen und bin mit beiden gefahren. Die A-Klasse hab’ ich 1 Stunde später der Autovermietung zurück gegeben und mir einen Opel Vectra Caravan geben lassen – da hat man wenigstens nicht in jeder Kurve das – subjektive – Gefühl, das Auto könnte jeden Moment umkippen. Im A2 war die Rundumsicht, vor allem nach hinten, nicht so doll – A2 und A-Klasse sind vom Design her nicht sonderlich berauschend. Da gefallen mir der A8 und die alte E-Klasse (mit den 2 schönen Höckern auf der Motorhaube und dem Doppel-Augen-Gesicht) wesentlich besser… Meiner Meinung nach sollte die Wasserstofftechnik massivst gefördert werden und man sich außerdem bereits jetzt den Zugriff auf ein südliches Land zur Produktion von Wasserstoff mit Solarstrom sichern (nicht durch Krieg, sondern durch Kooperationsverträge)… besser verkaufen. Mercedes schafft es ja, irrsinnige Mengen der A-Klasse zu verkaufen (und die kann sich nun wirklich nicht mit dem Ich glaube mich an eine Übersicht von Verkaufszahlen erinnern zu können, aus der hervorging, dass gerade die stärkeren Motorvarianten sich besser verkaufen. Sollte das stimmen, kann man natürlich nicht eine A-Klasse 190 CDI mit einem A2 oder Lupo 1.2 vergleichen.

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Verfassungsbeschwerde wegen Geltungssucht eingelegt http://evrental.com/autovermietung/verfassungsbeschwerde-wegen-geltungssucht-eingelegt/ http://evrental.com/autovermietung/verfassungsbeschwerde-wegen-geltungssucht-eingelegt/#comments Mon, 01 Nov 2010 11:02:07 +0000 Ernst Vonderau http://evrental.com/?p=6 Als Nutzer eines Privat-PKW, dessen Kennzeichen mit ihm als Halter verknüpft ist, Unterschied zur TK-Problematik: Die derzeit noch nicht automatisierte Erfassung. Autokennzeichen werden zum Problem, wenn wir die Totalüberwachung mittels Kameras und Bilderkennung bekommen (siehe Tollcollect, das zunächst auf Autobahnen dieses leisten soll). Solange man da einen Menschen hinstellen muss, der jedes Kennzeichen notiert, wird es zu teuer. als Kunde einer deutschen Autovermietung, die sämtliche Vertragsdetails einschließlich der zurückgelegten Kilometer jahrelang speichert, Unterschiede zur TK-Problematik: 1) Die Autovermietung speichert nur, wieviel Du fährst, aber nicht wohin, geschweige denn mit wem Du Dich dort triffst. 2) Die Nutzung einer Autovermietung ist die Ausnahme. Es gibt viele mehr oder weniger anonyme Alternativen, um von Punkt A zu Punkt B zu kommen. Beim Telefon gäbe es noch die Alternative, selber eine Schnur zum Nachbarn zu spannen und auf jeder Seite eine Blechdose dranzuknoten. sowie Inhaber gültiger, von staatlicher Seite jederzeit einsehbarer Ausweispapiere, fühlt er sich in seinen Grundrechten verletzt. Unterschied zur TK-Problematik: Ähnlich der Autokennzeichen ist der Aufwand zur lückenlosen Überwachung und Kontrolle derzeit noch zu groß. Mit RFID im Ausweis wird auch das zum Problem. “Man könnte dies aber jederzeit auf sämtliche Anbieter-Kunden-Beziehungen erweitern, denn so speichert mein Lieblings-Homeshoppingsender ja beispielsweise auch ab, dass ich dort letzte Woche telefonisch den Möhrenraspler bestellt habe”, Unterschied zur TK-Problematik: 1) Es gibt anonyme Alternativen. Wer im Internet oder am Telefon unter Angabe seiner Kreditkarte bestellt, gibt seine Anonymität freiwillig auf. 2) Die entsprechenden Anbieter speichern zwar den Abschluss eines Vertrages, aber nicht was Du mit dem Vertragsgegenstand tust, ob Du zum Beispiel einen Möhrenrasplerfetisch hast. Auf die Frage, inwieweit seine Vergleiche etwas mit dem Thema der Heise-Meldung zu tun haben, wollte Posso zunächst nicht weiter eingehen, um, so wörtlich “nicht gleich alle Karten auf den Tisch legen zu müssen”. Für mich stellt es sich so dar, dass Dein zwar eloquenter Beitrag eben leider nicht allzu viel mit der Heise-Meldung zu tun hat, auch wenn es oberflächlich den Anschein haben mag.

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